WLAN Geschichte
Die Geschichte des Wlan hat ihre Wurzeln im 20. Jahrhundert – damals wurde das Frequency Hopping von Österreichern patentiert. Unter Frequency Hopping steckt jene Idee, bei Torpedo Angriffen so schnell die Frequenz zu wechseln, dass der Feind keine Chance hat, den Torpedo abzulenken. Auch wenn dies sehr weit hergeholt ist, sind es doch die ersten Überlegegungen in die Drahtlose Welt. Das erste Wlan Netzwerk hingegen wurde in der Universität Hawaii entwickelt.
Diese Universität ist aufgrund geologischer Umstände (Inseln) in mehrere Teile geteilt und um diese zu Vernetzen wurde an der Drahtlosen Technologie gearbeitet. Dies war jedoch sehr teuer und umständlich, weswegen die Idee erstmal brachlag.
Von Unternehmen gab es keinerlei Anzeichen, sich dieser Technologie anzunehmen – außer von Lucent, die mit dem Namen “WaveLan” begannen, drahtlose Netzwerkhardware zu vertreiben.
Lucent gab jedoch keine Informationen zu den Techniken preis, da sie bereits die gesamten Chipsätze und die Technologie patentieren liesen. Der Wireless Lan Markt war dementsprechend klein und neben Großunternehmen konnte sich niemand ein Wlan leisten.
Die Wlan Geschichte stand still – erst 1999 unternahm Apple mit dem iBook und dessen Airport-Technologie wieder Fuß in dieser Technologie zu fassen. Man zahlte damals ca. 400$ für einen Access Point und einen Wlan Adapter. Immer mehr Unternehmen starteten eigene Forschungen auf diesem Gebiet und es dauerte nicht lange, bis erste Erfolge verzeichnet wurden. Seit dem iBook ist die “neue” Technologie in aller Munde – was nicht zuletzt an den durchaus niedrigen Preisen liegt. Zahlte man damals noch 300$ für die Basisstation, sind moderne Wlan Router um ca. 40€ zu haben und Wlan Adapter ab 10€ zu haben .
Der Bedarf an Drahtlosnetzwerk Hardware steigt ständig – so wird die Zielgruppe der mobilen Geräte immer größer. Immer mehr Geräte nutzen die drahtlose Technologie – und das zurecht. Durch Wireless N Router wird dieser Trend nochmal verstärkt, so geht die neue Technologie stromsparender mit den mobilen Geräten um. Und die Geschichte geht weiter…
