Fritz!WLAN Repeater 300E Testbericht

4. Mai 2011

Endlich ist es soweit, der Fritz!WLAN Repeater 300E wird an Händler ausgeliefert und soll laut Onlineshops ab 10-11 Mai , also ca. 2 Monate nach Ankündigung auf der CeBit 2011, in größerem Rahmen verfügbar sein. Glücklicherweise darf ich mich bereits stolzer Besitzer des neuen Repeaters nennen – Grund genug, ihn erstmals ausführlicher zu testen.

Grundinformationen

Laut Angaben von AVM Soll der 300E den bisherigen AVM Fritz!WLAN Repeater N/G nicht ablösen, sondern das Angebot erweitern. Welcher Repeater für welchen Anwender geeigneter ist, wollen wir in diesem Test kurz herausfinden. Genau wie sein Vorgänger der N/G Repeater unterstützt der 300E die 802.11 Standards N/G/B/A im 2,4 & 5 GHz Frequenzbereich und soll primär die Reichweite eines bestehenden WLANs vergrößern, wofür der Repeater einfach in die Steckdose gesteckt werden muss – idealerweise ca. auf halber Entfernung zwischen dem Router und den PCs.

Glücklicherweise gibt es aber auch Unterschiede – und das nicht nur im Design. Im Vergleich zum N/G, der eine schwarze Optik mit großem Touchscreen hatte, wirkt der 300E wesentlich moderner und vor allem unauffälliger (so ein schwarzer Fleck mitten auf der weißen Wand hat wohl keinen hohen woman acceptance factor). Auf den Touchscreen hat AVM verzichtet, stattdessen zeigt der 300E seine Informationen durch 8 LEDs (3x Zustand, 5x Reichweite) an.

Die Bedienung ist schon fast mit Apples iPhone zu vergleichen – es gibt nämlich nur einen Knopf. Je nachdem, wie lange der Knopf gedrückt wird, führt der Repeater eine andere Aktion aus: WLAN Ein/Ausschalten (2 Sekunden drücken), WPS Verbindung auslösen (6 Sekunden) und eine Zurücksetzung auf Werkseinstellungen (15 Sekunden). Auch wenn der Touchscreen einigen Kunden gefallen hat, persönlich trauere ich ihm nicht nach (bis auf die Tatsache, dass eigene Texte über den Screen laufen konnten :-) ). Der weitaus wichtigere Unterschied ist ebenfalls sofort ersichtlich: AVM hat die UKW Audioschnittstelle durch einen Gigabit LAN Port ersetzt – eine Entscheidung, mit der wohl die meisten Endanwender glücklich sind.

Repeater Zubehör

Das Zubehör ist schnell aufgezählt: Eine Kurzanleitung und ein LAN Kabel (ohne weitere Informationen zum Kabel, es steht leider auch nichts am Kabel selbst)

Installation

Die Installation ist auf mehrere Arten möglich – via WPS, Software oder manuell. Für Kunden, die bereits einen WPS fähigen Router ihr Eigen nennen, ist erstere sicher die angenehmste Wahl:
Am Repeater 6 Sekunden lang die WPS Taste drücken, zum Router gehen, ebenfalls WPS starten und warten. In der Regel passiert die Koppelung innerhalb weniger als einer Minute, anschließend rebootet der Repeater und übernimmt den Namen des bestehenden Netzwerks.

Wer keinen WPS fähigen Router hat oder aus anderen Gründen keine WPS Installation durchführen will, kann die manuelle Installation durchführen. Wenn der Repeater zum Ersten mal in die Steckdose gesteckt wird, eröffnet er automatisch ein WLAN mit seinem Namen. In dieses WLAN könnt ihr euch einfach einwählen – das Passwort ist 00000000 (8 x die Null). Achtet darauf, dass ihr eure IP Adresse via DHCP bezieht und der DNS Server auf automatisch gestellt ist (beides ist Standardmäßig der Fall) und nicht direkt eine IP vergeben habt.

Seid ihr verbunden, lässt sich im Browser die Seite http://fritz.repeater an surfen. Bitte richtet unbedingt ein Verwaltungskennwort ein, damit andere in eurem WLAN die Einstellungen nicht (unabsichtlich?) verändern. Anschließend will der Repeater wissen, welches WLAN ihr erweitern wollt – Häkchen setzen und weiter. Sofern das bisherige WLAN verschlüsselt ist (was es hoffentlich ist!), fordert der Repeater auch noch das Kennwort.

Nach Abschluss startet der Repeater neu und nimmt ebenfalls den Namen des bisherigen Netzwerks an. Achtung – je nach Betriebssystem versteht der Computer nicht, dass die beiden Netzwerke mit demselben Namen (SSID) eine Erweiterung darstellen und bleibt beim alten Netzwerk hängen. Sollte euer Betriebssystem also keinen Reichweitengewinn anzeigen / erzielen, hilft es meiner Erfahrung nach, im fritz.repeater Menü den Namen des Funknetzwerkes zu ändern (damit hat euer altes WLAN und der Repeater also eine eigene SSID).

Die dritte Möglichkeit, den Repeater zu installieren, ist via Software, die ihr aber zuerst von avm.de herunterladen müsst.

Die Fakten

Nachdem ich euch lange genug mit den unwichtigeren Informationen versorgt habe, kommen jetzt die harten Fakten!
Getreu dem Motto “ein Bild sagt mehr als 1000 Worte” gibt’s zur Veranschaulichung zuerst eine nette Grafik:

Die mit dem Programm inSSIDer erstellte Grafik (siehe Artikel WLAN Verbindungsqualität messen) zeigt den Leistungsunterschied zwischen dem N/G und dem 300E. Kurze Agenda:

<(^.^)> KURBY PARTY in Grün (fragt bitte nicht wieso es so heißt..ich weiß es nicht mehr) ist mein Primärnetzwerk
Kurby Repeated ist das durch den N/G erweiterte WLAN (leider nur in der Tabelle, nicht in der Grafik)
<(^.^)> KURBY PARTY in Rosa ist das erweiterte WLAN durch den 300E.

Wie ihr seht, erreichen die Netzwerke folgende Ergebnisse (desto niedriger desto besser):
Fritz!Box 7390 alleine: -84
Repeater N/G: -67
Repeater 300E: -50

Eine Verbesserung um ca. 33% – fairerweise muss gesagt werden, dass die Testumgebungen alles andere als ideal sind – Altbau, dicke Wände , verschiedene Stockwerke etc. – nicht gerade das, wovon ein Router Fabrikant Nachts träumt. Zurück zu den Fakten: Der 300E schneidet hier merkbar besser ab als sein kleiner Bruder. Soviel zur Theorie, wesentlich spannender ist aber , wie es in der Praxis ausschaut. Um hier relevante Daten zu erhalten, habe ich mittels Tools (uA mein Lieblingstool für Performancemessung, PCAUSA Test TCP – hier folgt bald ein ausführlicher Artikel) die Übertragungsraten zwischen 3 Hosts im Netzwerk (2x via WLAN, 1x via LAN angebunden) jeweils Hin & Retour gemessen. Die Werte sind über jeweils 5.000 Messungen erzielt und in Mbit / Sekunde (8 Mbit = 1 Mbyte) angegeben.

Alter Repeater:

PC1–>PC2: 14,92 Mbit /s
PC1->PC3: 21 Mbit /s
PC2->PC3 : 20 Mbit /s

Neuer Repeater:

PC1->PC2: 16 Mbit / s
PC1->PC3: 24 Mbit /s
PC2->PC3: 62 Mbit / s

Die beiden ersten Tests sind keine Quantensprung – 15% Verbesserung – ein Optimist sagt “immerhin”, der Pessimist sagt “da geht mehr”. Der beachtliche Leistungsunterschied im 3. Test ist einfach erklärt – ich konnte ihn dank Gigabit Port am Repeater via LAN verbinden, es musste also “nur noch” der Traffic von PC2–>Repeater–>Fritzbox –> Repeater via WLAN übertragen werden, der Weg zum PC3 ging via Kabel – hübsche Sache.

Was mir allerdings sehr wohl positiv aufgefallen ist, ist die Stabilität des Routers. Hatte mein N/G einen Paket Loss von 2% (Durchschnittswert über Monate) und hin und wieder einfach seine Settings verworfen hat, hatte der 300E in einem 5 Stunden Testmarathon keinen einzigen Ping verloren – sehr brav. Und um euch alle Details zu liefern – durch den Repeater Wechsel hat sich mein Ping zur 7390 von 4 auf 2 ms verbessert :-)

Das Fazit

Abgesehen davon, dass ich von der sehr kurzen Spanne zwischen Ankündigung und Verkauf Start positiv überrascht bin, finde ich den Repeater ein durchaus gelungenes Update (ich weiß, es ist ein eigenständiges Produkt und der N/G wird nach wie vor vertrieben. Aber .. tief in meinem Herzen bleibt es ein Update ;-)) des N/G. Für die meisten User ist der Fritz!WLAN Repeater 300E wohl dem N/G vorzuziehen. Abgesehen von den besseren Übertragungswerten läuft der Repeater stabiler (zumindest bei mir), hat einen Gigabit Ethernet Port und sieht schicker aus. Sofern gewünscht, kann der LAN-Port übrigens komplett deaktiviert oder auf “nur-bei-Bedarf-einschalten” konfiguriert wird, um den Stromverbrauch zu drücken – apropos Stromverbrauch, der liegt bei maximal 5 Watt, da schlägt das grüne Herz gleich doppelt so glücklich.

Um die oben gestellte Frage, welcher Repeater für wen die bessere Wahl ist, zumindest für mich zu beantworten: Wer auf die UKW Station und den Touchscreen verzichten kann, sollte zum neuen Fritz!WLAN Repeater 300E greifen – wer eben genannte Features benötigt, zum N/G. Nachteile habe ich in der Test Zeit keine gefunden, sollte mir etwas in den nächsten Tagen auffallen wird der Artikel entsprechend verbessert.

Preislich gesehen spielen beide absolut in der selben Liga – der Straßenpreis beträgt ca. 77€ (UVP 89€), der Repeater hat 5 Jahre Garantie.
Der Repeater ist unter anderem bei Amazon für 76,98€ vorbestellbar.

Bei Fragen, Anregungen, Lob (Lob..mhmmm :-)) etc. – fühlt euch frei, einen Kommentar abzugeben :-)

{ 15 comments… read them below or add one }

Stefan Mai 9, 2011 um 09:05

eine Frage: kann man an den LAN-Port des Repeaters einen Switch anschließen, um so mehrere LAN-Geräte darüber zu betreiben? Oder eine Router mit NAT?

Huggy Mai 9, 2011 um 20:15

Hallo Stefan,

ich wüsste nichts, was gegen die Verwendung eines Switch spricht. Je nach Switch musst du das Kabel des 300E an den Switch entweder als WAN (sofern vorhanden) oder einfach als einen der “normalen” Hosts anstecken.
Durchaus eine berechtigte Frage, aber wie gesagt – mir fällt nichts ein, was dagegen spricht :-)

avmrix Mai 11, 2011 um 20:18

Danke für den tollen Testbericht. Ein kurze Frage, kann man die IP Adresse 192.168.178.2 ändern? Wenn ja wo, ich selber habe nichts gefunden. Danke für Deine Unterstützung ;-)

Mathi Mai 14, 2011 um 18:22

Hallo Huggy,

kann man den 300E auch als Access Point betreiben?

Mathias

Rainer Mai 26, 2011 um 00:46

Genau diese Daten aus dem Test haben mich interessiert. Danke.
Jetzt kann ich zuschlagen und mir ruhigen Gewissens den 300E kaufen.
Der Leistungszuwachs ist mir den Verlust des UKW-Senders wert.

Marc Mai 26, 2011 um 07:29

Hallo,

ich hatte mich das mit dem Switch auch gefragt. Ich möchte ein LAN im 1.OG per WLAN an eine FRITZ!Box im EG anbinden. Ich habe bei AVM direkt nachgefragt, dort wurde mir gesagt, dass genau das so mit dem 300E möglich ist. Es kann also ein Switch an den LAN-Port angeschlossen werden um mehrere Rechner im LAN an das WLAN zu koppeln.

In einem anderen Blog habe ich ähnliche Aussagen gelesen.

Im Zweifel aber besser selber nochmal bei AVM oder im Handel bestätigen lassen.

Huggy Mai 26, 2011 um 15:59

Grüß euch, leider war ich in letzter Zeit wahnsinnig eingespannt und konnte erst jetzt wieder Zeit finden :-)

@avmrix: Nein, leider nicht direkt im Webinterface, du kannst nur im Access Point eine statische IP zuweisen lassen für das Gerät – dafür benötigst du dann die MAC Adresse des Repeaters. Wenn dein AP das manuelle zuweisen (gerne auch statisches DHCP genannt) nicht unterstützt, hab ich keine guten Nachrichten für dich :(

@Mathi: Nein, kannst du nicht – er braucht zwingend eine Basisstation.

@Rainer: Freut mich, geholfen zu haben. Gerne kannst du hier deine Erfahrungen dann veröffentlichen :)

@Marc: Sehe ich genauso, ich würde mal ein klares “ja” vermuten :-) – aber Nachfragen kostet ja nichts (außer es ist eine Mehrwertnummer :-))

Marc Mai 30, 2011 um 20:02

So, ich wollte noch einmal kurz Rückmeldung geben.

Ich habe eine FRITZ!Box 7240 im EG mit einem PC an einem LAN-Port, über WLAN ist nun ein FRITZ!WLAN Repeater 300E damit gekoppelt. Am LAN-Anschluss des 300E ist ein Gigabit-Switch angeschlossen, an dem 2 Rechner angeschlossen sind. Alles funktioniert einwandfrei! Für die Rechner ist das vollkommen transparent als seien alle im LAN verkabelt.

Huggy Juni 1, 2011 um 12:10

Servus Marc,

vielen lieben Dank für deine Bestätigung – alles andere hätte mich auch gewundert.

Ich freue mich wirklich sehr über so eine Mithilfe :-)

Maxe Juni 21, 2011 um 14:24

Ich vermisse folgende Tests, die bei meiner Konfiguration mit einer 7270V3 stehts zum Crash des Rep. führen.

- Langzeit (1Woche oder mehr)
- Verhalten bei Downloads großer Dateien (>1GB) aus dem WWW

( beide verfügen natürlich über das neueste Firmwareupdate )

Der Rep. ist dann zwar über das WebInterface noch erreichbar, verweigert aber jeglichen WLAN-Datentransfer.
Er lässt sich dann nur noch durch Power-OFF/ON zur Aufnahme seiner eigentlich gedachten Funktion überreden.

Fazit: Rückgabe und Geld-zurück, nachdem auch das Ersatzgerät die gleichen Fehler zeigte.

Tip: Finger weg, solange AVM nicht in Form eines Firmwareupdates nachgebessert hat.
Lieber zum N/G greifen. Der hatte diese Macken am Anfang auch, ist zwar etwas langsamer aber inzwischen mittels mehrerer Firmwareupdates schon wesentlich ausgereifter.

Gruß, Maxe

Huggy Juni 22, 2011 um 10:12

Servus Maxe,

mittlerweile habe ich den 300E seit 1,5 Monaten im Dienst und hatte bis jetzt keine Probleme. Ich schiebe täglich mehrere Gigabyte Daten hin und her (vom internen Netzwerk ins Internet , teilweise auch nur intern) und schalte den Repeater nie aus. Dabei nutze ich aber die 7390 – hier hatte ich noch keine Probleme, wie von dir gemeldet. Mir ist zwar 2x meine 7390 abgestürzt, aber das hat imho nichts mit dem 300E zu tun, da es auch vor dem 300E schon so war und auch bei Geräten auftritt, die garnicht mit den 300E verbunden sind?

lg

Romina1708 September 29, 2011 um 09:49

Hallo,
ich habe folgendes Problem:
Ich möchte eine Internetverbindung zwischen zwei gegenüberliegende Wohnungen, in zwei verschiedenen Häusers, getrennt duchd ei Strasse verbinden :-) . Wir haben uns den Repeater 300E (erstmal nur zum ausprobieren) gekauft und die Verbindung wurde auch sofort hergestellt. Der Repeater zeigt eine Signalstärke von 4 bis 5 LED. diesen haben wir dann direkt am Fenster in Richtung der anderen Wohnung aufgestellt. In der anderen Wohnung konnte eine verbindung (allerdings nur vorne in der küche, also zur Straße raus, gegenüber der Wohung mit dem Repeater). Jetzt habe ich mir gedacht, holste dir noch nen zweiten und steckst ihn in der zweiten Wohnung, quasi in der Küche am Fenster an, um den Empfang noch einmal zu verstärken. Leider zeigt mir dieser Repeater immer nur – wenn überhaupt einen Balken Signal an – und verschwindet meist wieder. Muss man die beiden Repeater miteineander verbinden. Komisch ist nämlich, dass ich mit dem Laptop immer 3 bis 4 balken in der küche hatte nur der repeater findet nur einen. Ich hoffe ich habe die Darstellung einigermaßen logisch erklärt.

Vielen Dank für eine Antowrt im Voraus, Romina S.

Huggy September 29, 2011 um 16:44

Servus Romina!

Ja, also schematisch habe ich dich hoffentlich verstanden ;-))

Haus1 (Küche zur Straße) –> Straße < -- (Küche zur Straße) Haus2.

Inklusive Repeater zB:

Router --> Repeater –> Straße < -- Repeater <-- Computer

Rein technisch müsste es klappen. Gerade bei Laptops würde ich aber aufpassen, hier wird meist deutlich optimistischeres angezeigt als tatsächlich vorhanden - also auch 3-4 Balken obwohl die Verbindung echt mies ist. Wichtig ist der Signalwert, desto höher desto besser (zB -50 besser als -80) . Persönlich würde ich hier allerdings nicht auf 2 Repeater setzen, sondern eher auf Richtantennen. Die gibts relativ günstig, können aber nicht an den Repeater angeschlossen werden. Die beste Möglichkeit wäre für mich:

Router 1 (Richtantenne: >>>>>>>>) –> Straße <– (Richtantenne <<<<<<<) – X

X kann hierbei entweder nur ein einziger Adapter von einem Host oder ein Router sein, der als Client (Host) arbeitet und das Signal anschließend via LAN an ein 2. Gerät, zB einen PC oder einen Wlan Router weiterleitet. Es ist zwar etwas kompliziert und du benötigst Hardware, die es dir erlaubt, eigene Antennen anzubauen, aber es wäre wohl die sauberste Lösung mittels Richtantennen. 2 Repeater werden dir auch ordentlich Geschwindigkeit rauben – sollte die Möglichkeit mit Richtantennen nicht in Betracht kommen, mh , könntest du immernoch ein 20 Meter Kabel von Fenster zu Fenster werfen *gg* (Solls ja alles schon gegeben haben.). Am Saubersten wärs natürlich, wenn ein leistungsstarker Router (zB Belkin N+) direkt am Fenster steht – desto weniger Hops / Schritte das Paket machen muss, desto sicherer und besser.

Jürgen Oktober 4, 2011 um 09:38

Hallo Huggy,
danke für den tollen Testbericht. Da ich mich zwischen den beiden Repeatern nicht entscheiden konnte, habe ich einen Kauf immer wieder hinausgezögert. Jetzt kann ich beruhigt “zuschlagen”.

Gruß
Jürgen

Thomas Dezember 1, 2011 um 21:03

Hallo Huggy,
toller Bericht – habe ich natürlich erst gelesen als der 300e schon an der Wand hing.
Läuft bei mir schon über 2 Monate und bis jetzt 0 Probleme, trotz hoher Datenmengen.

Gruß
Thomas

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